GIS WMS-Schnittstelle:
cableScout kann Karten (Maps) von allen GIS Plattformen beziehen, die sogenannte WMS (WebMapServices) bereitstellen. Die Karten werden über http Aufrufe direkt in cableScout angezeigt. Verschiedene Layer (Objekte) können separat oder je nach Zoomstufe angezeigt werden. cableScout übergibt an den WMS die Grenzen der gewünschten Karte in Geometriedaten oder GPS Daten. Aus mehreren verschiedenen WMS Services kann während der Laufzeit von cableScout gewählt werden. Zum Beispiel sind das Rasterkarten, Stromleitungen, Gasleitungen, Orthophotos um nur einige zu nennen.
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| Bildmontage unterschiedlicher Hintergrundlayer in cableScout |
FTTX-Monitoring Schnittstelle:
Mit der Schnittstelle zum lilix-System unseres Partners FOC GmbH wird es möglich in
cableScout eine aktive Inbetriebnahme und Überwachung des gesamten FTTX-Netzes bis hin zum ONT des Endkunden durchzuführen. cableScout empfängt hierbei sämtliche Alarmmeldungen vom OTDR-System und kann individuelle Messungen für Kundenleitungen anstoßen. Selbst in PON Infrastrukturen ist so beispielsweise eine Lokalisierung von Faserbrüchen von cableScout aus möglich.
Beim Inbetriebnahmeprozess kann lokal, vom Central Office aus, die Messung und Auswertung, über Splitterstrukturen hinweg durchgeführt werden. Eine separates Messen aus Sicht des Endkunden wird überflüssig. Meldet sich ein Kunde mit einer Störung, kann sofort überprüft werden wo der Fehler liegt. Hierdurch werden Kosten für unnötige Technikereinsätze eliminiert und die Verfügbarkeit des Netzes nachhaltig verbessert.
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| FTTx-Monitoring über PON Strukturen |
Schnittstelle zu Kabelüberwachungssystemen:
Kabelüberwachungssysteme (ONMS) haben die Aufgabe Glasfaserkabel im Long-Haul-Bereich permanent zu überwachen. Im Glasfaserbereich geschieht diese beispielsweise mittels konstanter Messung der optischen Leistung und Dämpfung einer Referenzfaser. Tritt ein Fehler im Netz auf, bekommt cableScout eine Meldung und das System navigiert automatisch an die entsprechende Position in der Geo-Schematik. Mittels den GPS-Koordinaten kann der Fehler sehr leicht lokalisiert werden. Mittels cableScout lässt sich relativ schnell eine Alternativstrecke finden um empfindliche SLA-Strafen weitgehend zu mimieren. cableScout verfügt über Schnittstellen zu den führenden Systemen von JDSU, EXFO, nTEST und Lancier. Manuelle OTDR-Messungen lassen sich ebenfalls im System für die Fehlerauffindung verwenden.
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| Anzeige eines Kabelfehlers in der georeferenzierten Geo-Schematik |
| Google Export: Mit der Exportfunktionalität können alle in cableScout ausgewählten Objekte in eine Google Earth Datei (.kml) exportiert nach Öffnung in Google lagerichtig angezeigt werden. Folgende Objekte können beispielsweise übergeben werden: |
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| Ein nach Google-Format exportierter Strassenzug |
Schnittstelle zu Netcracker:
In cableScout wird das komplette Wegstreckenmanagement aller NC-Dienste durchgeführt. Der Verlauf von Diensten ist dadurch jederzeit einsehbar und eventuelle Störungen lassen sich schnell beheben. Auch die Einbindung eines Alarmmanagements bspw. von Netboss oder Spectrum ist bei dieser Schnittstelle bereits realisiert.
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| Management von Netcracker-Diensten |
| Schnittstelle zu Patch-Managementsystemen: cableScout verfügt über eine leistungsstarke Schnittstelle zu diversen innovativen Patch-Managementsystemen bspw. Future-Patch der Firma TKM. Diese Systeme überwachen mittels an den Komponenten angebrachten Kontrollleisten die jeweiligen Ports. Durchzuführende Aktionen und Fehlschaltungen werden an dieser Leiste durch Blinken der integrierten LEDs angezeigt und parallel geht eine Meldung an cableScout heraus.. Folgende Funktionen werden erfüllt: |
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