SCHNITTSTELLENINTERFACESИнтерфейсы
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Die offene Schnittstellenstruktur von cableScout

cableScout verfügt über eine offene Datenbankstruktur, die es ermöglicht Schnittstellen zu beliebigen Systemen sehr schnell zu realisieren. Diese Schnittstellen garantieren eine reibungslose Implementation von cableScout in eine bestehende IT-Infrastruktur. Folgende Schnittstellen sind derzeit bereits erhältlich, neue Anbindungen kommen laufend hinzu:

GIS Datenschnittstelle:

Weitgehend alle Unternehmen, die über Weitverkehrs- oder Stadtnetze verfügen, setzen GIS-Systeme zur lagerichtigen Verwaltung der Bauwerke und Verkabelungen ein. Um diese bereits vorhandenen Netzinformationen aktiv nutzen zu können, wurden fürcableScout Schnittstellen zu den marktführenden Herstellern wie u.a. ESRI, Bentley, AED-Sicad, Intergraph, Autodesk oder Smallworld geschaffen und in vielen Projekten bereits erfolgreich eingesetzt. Zwischen cableScout und dem jeweiligen GIS-System werden durch diese Schnittstelle Daten zu neuen Stationen, Rohren, Kabeln und Trassen-Punkten an einen speziellen Editor übergeben, wo der Anwender im Detail sieht was neu erstellt wurde. Im Anschluss kann er die Übernahme einzelner oder kompletter Datensätze starten. Eine Erweiterung der Standardanbindung stellt die so genannte Viewer-Schnittstelle dar, die dem Benutzer eine interaktive Navigation zwischen den beiden Systemen ermöglicht. So kann beispielsweise ein beliebiges Objekt im GIS angeklickt werden, woraufhin dieses direkt in cableScout angezeigt wird.

GIS WMS-Schnittstelle:
cableScout kann Karten (Maps) von allen GIS Plattformen beziehen, die sogenannte WMS (WebMapServices) bereitstellen. Die Karten werden über http Aufrufe direkt in cableScout angezeigt. Verschiedene Layer (Objekte) können separat oder je nach Zoomstufe angezeigt werden. cableScout übergibt an den WMS die Grenzen der gewünschten Karte in Geometriedaten oder GPS Daten. Aus mehreren verschiedenen WMS Services kann während der Laufzeit von cableScout gewählt werden. Zum Beispiel sind das Rasterkarten, Stromleitungen, Gasleitungen, Orthophotos um nur einige zu nennen. 

 
 Bildmontage unterschiedlicher Hintergrundlayer in cableScout

FTTX-Monitoring Schnittstelle:
Mit der Schnittstelle zum lilix-System unseres Partners FOC GmbH wird es möglich in
cableScout eine aktive Inbetriebnahme und Überwachung des gesamten FTTX-Netzes bis hin zum ONT des Endkunden durchzuführen. cableScout empfängt hierbei sämtliche Alarmmeldungen vom OTDR-System und kann individuelle Messungen für Kundenleitungen anstoßen. Selbst in PON Infrastrukturen ist so beispielsweise eine Lokalisierung von Faserbrüchen von cableScout aus möglich.
Beim Inbetriebnahmeprozess kann lokal, vom Central Office aus, die Messung und Auswertung, über Splitterstrukturen hinweg durchgeführt werden. Eine separates Messen aus Sicht des Endkunden wird überflüssig. Meldet sich ein Kunde mit einer Störung, kann sofort überprüft werden wo der Fehler liegt. Hierdurch werden Kosten für unnötige Technikereinsätze eliminiert und die Verfügbarkeit des Netzes nachhaltig verbessert.   

 
 FTTx-Monitoring über PON Strukturen

Schnittstelle zu Kabelüberwachungssystemen:
Kabelüberwachungssysteme (ONMS) haben die Aufgabe Glasfaserkabel im Long-Haul-Bereich permanent zu überwachen. Im Glasfaserbereich geschieht diese beispielsweise mittels konstanter Messung der optischen Leistung und Dämpfung einer Referenzfaser. Tritt ein Fehler im Netz auf, bekommt cableScout eine Meldung und das System navigiert automatisch an die entsprechende Position in der Geo-Schematik. Mittels den GPS-Koordinaten kann der Fehler sehr leicht lokalisiert werden. Mittels cableScout lässt sich relativ schnell eine Alternativstrecke finden um empfindliche SLA-Strafen weitgehend zu mimieren.  cableScout verfügt über Schnittstellen zu den führenden Systemen von JDSU, EXFO, nTEST und Lancier. Manuelle OTDR-Messungen lassen sich ebenfalls im System für die Fehlerauffindung verwenden. 
 

 
 Anzeige eines Kabelfehlers in der georeferenzierten Geo-Schematik

Google Export:
Mit der Exportfunktionalität können alle in cableScout ausgewählten Objekte in eine Google Earth Datei (.kml) exportiert nach Öffnung in Google lagerichtig angezeigt werden. Folgende Objekte können beispielsweise übergeben werden:
  • Komplettes Netz mit allen Bauwerke, Rohren, Schächten und Kabeln
  • Dienstverläufe
  • Wegstreckensuchen mit entsprechendem Verlauf
  • Markierter Bereich eines Stadtnetzes
  • Resultat einer Fasermessung d.h. Anzeige einer evtl. Schadensstelle










 


Ein nach Google-Format exportierter Strassenzug

Schnittstelle zu Netcracker:
In cableScout wird das komplette Wegstreckenmanagement aller NC-Dienste durchgeführt. Der Verlauf von Diensten ist dadurch jederzeit einsehbar und eventuelle Störungen lassen sich schnell beheben. Auch die Einbindung eines Alarmmanagements bspw. von Netboss oder Spectrum ist bei dieser Schnittstelle bereits realisiert. 

Management von Netcracker-Diensten

Schnittstelle zu Patch-Managementsystemen:
cableScout verfügt über eine leistungsstarke Schnittstelle zu diversen innovativen Patch-Managementsystemen bspw. Future-Patch der Firma TKM. Diese Systeme überwachen mittels an den Komponenten angebrachten Kontrollleisten die jeweiligen Ports. Durchzuführende Aktionen und Fehlschaltungen werden an dieser Leiste durch Blinken der integrierten LEDs angezeigt und parallel geht eine Meldung an cableScout heraus.. Folgende Funktionen werden erfüllt:
  • Überwachung von Portverbindungen:
  • Planung neuer Verbindungen
  • Dokumentation bestehender und neu zu verbindender Ports
  • Change Management bspw. Umzug eines Schrankes










 



Schnittstelle zu Nokia-Netzwerkmanagementsystem:

Hiermit können Daten vom Nokia PDH-System (DN2 Node Manager) an cableScout übergeben und dort weiter verarbeitet werden. Es lassen sich so neue Strecken, Dienste etc. komfortabler und fehlerfrei planen. Die Schnittstelle zum Nokia Node Manager sorgt für einen bidirektionalen Datenaustausch zwischen den Systemen.

Viele weitere Schnittstellen sind verfügbar. Bitte nehmen Sie bei Fragen hierzu Kontakt mit un suaf. 

 

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cableScout benötigt zur Darstellung und Verwaltung des Netzes keine externen Systeme wie AutoCAD, Visio oder GIS sondern besitzt eine eigenständige Grafik. Diese Unabhängigkeit garantiert ein Maximum an Funktionalitäten und Bedienerfreundlichkeit.